13. Juli 2009 von Michael Beinsen
Die diesjährige Ferienpassaktion des NABU Wienhausen führte 15 Kinder aus dem Flotwedel zunächst erst einmal auf eine Reise nach Leiferde. Dort befindet sich nämlich das NABU-Artenschutzzentrum, in dem kranke, verletzte, verstoßene oder beschlagnahmte Tiere aufgepeppelt, gepflegt und meistens auch wieder ausgewildert werden.

Dieses Ziel steuerten wir erwartungsvoll an.
Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Wienhausen | 0 Kommentare »
9. Juli 2009 von Willy Braune
Nach intensiver Vorarbeit startete am 9. Juli um 14 Uhr die diesjährige Ferienpassaktion in der Naturschule „Dendron” zwischen Faßberg und Müden. 27 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren durften nach einführenden Worten von Dieter Schott an der Fertigstellung eines ca. 6 qm großen Holzfloßes mithelfen. Die 6-7 jährigen konnten sich beim Basteln von Schmetterlingen für Trinkhalme bei Traudl Otto beteiligen.

Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Hermannsburg / Faßberg | 0 Kommentare »
14. Juni 2009 von Bärbel Dethlefs
Vor kurzem besuchten einige Mitglieder der NABU Ortsgruppe Hermannsburg-Faßberg den Wild- und Abenteuerpark Müden/Oertze um sich einen Überblick über den freilebenden Vogelbestand im Park zu verschaffen. Es zeigte sich, dass über 30 verschiedene Vogelarten von A wie Amsel bis Z wie Zaunkönig heimisch waren.

Besonders begeisterte ein Buntspecht, der dicht am Rundwanderweg seine Jungen in einer Baumhöhle fütterte. Erfreut über die große Artenvielfalt beschloss die NABU-Ortsgruppe dem Wildpark sechzehn Nistkästen für verschiedene Vogelarten zu spendieren. Herr Neumann vom Wildpark freute sich über die gute Zusammenarbeit und unterstrich dabei noch einmal die bisherigen Aktivitäten vom NABU, wie z.B. den Bau eines Weidentunnels als Ferienpassaktion und die Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen im Wildpark.
Kategorie Hermannsburg / Faßberg | 0 Kommentare »
5. März 2009 von Uwe Kuehn
Wiedervernässung der Allerdreckwiesen.
Nun geht es los, die Gruppe Lachendorf startet in diesen Tagen ihr wohl größtes Projekt.

In den Allerdreckwiesen soll zunächst eine Fläche von ca. 2ha wieder vernäßt werden. Dazu wird im Ahnsbecker Kanal ein Sandfang eingerichtet um von dort das Wasser über Betonrohre in einen weiteren Sandfang zu leiten.
Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Lachendorf | 0 Kommentare »
14. September 2008 von Dr. Rainer Brüsewitz
Die Celler Gruppe des NABU lud kürzlich verdiente und aktive Mitglieder ein, um sich in Osterloh über den Baufortschritt des Projektes “Naturschutz und Natur erleben in der Allerniederung bei Osterloh - Lebensraum für Rotbauchunke, Weißstorch und Feldgrille” zu informieren. „Wir liegen gut im Zeitplan, bei den Teichen müssen noch einige kleine Änderungen vorgenommen werden,“ so Dr. Rainer Brüsewitz vom Celler NABU, „ aber dann können wir in die zweite Phase starten: Den Bürgern soll mit dem Projekt „Natur erleben“ die Einzigartigkeit des Gebietes näher gebracht werden. 
Näheres unter http://www.nabu-celle.de/html/presse.html
Träger des Projektes sind der NABU Celle und die Stadt Celle. Die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung fördert das Projekt mit 200.000 Euro. Das Land Niedersachsen stellt die Flächen zur Verfügung und sichert eine langfristige, naturverträgliche Nutzung zu.
Ziel des vom NABU entwickelten Projektes ist es, in der Allerniederung bei Osterloh in einem beispielhaften Renaturierungsprojekt die Lebensräume der Flussaue wiederherzustellen. Durch die Anlage von Auengewässern und die Schaffung eines abwechslungsreichen Reliefs aus feuchten Senken und trockenen Sandkuppen sollen die Lebensbedingungen für die vielen schutzbedürftigen Tier- und Pflanzenarten der Niederung nachhaltig verbessert werden. Leitarten sind die drei in Niedersachsen vom Aussterben bedrohten Arten Rotbauchunke, Weißstorch und Feldgrille.
„Der NABU Celle informierte als erstes seine aktiven NABU Mitglieder,“ so Heinz Klepsch, 1. Vorsitzender des Celler NABU. Überrascht waren die Teilnehmer, dass sich in den erst vor Wochen ausgekofferten Teichen bereits Frösche angesiedelt haben. „Auf die Rotbauchunke müssen Interessierte noch warten, da diese in Celle ausgestorbene Art mittels eines aufwendigen Verfahrens bei uns wieder heimisch werden sollen,“ so der NABU. Hierzu soll Laich aus gesicherten Beständen entnommen und nach erfolgreicher Entwicklung in das Gebiet gesetzt werden. „Dies alles muss und wird unter Aufsicht der zuständigen Behörden geschehen,“ so Dr. Rainer Brüsewitz. Fachliche Unterstützung erhalten die Naturschützer unter anderem von der bundesweit tätigen Expertengruppe im NABU.
Mittels Aussichtshügeln und Informationstafeln sollen die Bürger sich ein Bild über das Projekt machen. Diese Phase des Projektes, welches zur Öffentlichkeitsarbeit zählt, steht nunmehr aus und soll konkretisiert werden.
Kategorie Celle | 0 Kommentare »